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Denken – Fühlen – Verhalten: Weshalb es nützlich ist, den Zusammenhang zu kennen.

24. Juni 2019

Denken – Fühlen – Verhalten

Diese 3 Eigenschaften „Denken, Fühlen und Verhalten“, die uns maßgeblich als Menschen ausmachen, bedingen sich gegenseitig. Eines funktioniert nicht ohne das andere. In der Psychologie wird das Reziprozität genannt, also Wechselseitigkeit oder Gegenseitigkeit.

Denken Fühlen Verhalten Psychologie Psychotherapie

Wieso macht es Sinn, sich über diesen Zusammenhang bewusst zu sein?

Stell Dir einmal vor Du leidest unter Prüfungs-/Redeangst und bist wie blockiert, wenn Du an der Reihe bist ein Referat oder eine Rede zu halten. Deine Hände beginnen zu schwitzen, Dein Blick ist auf den Boden gerichtet, Deine Schultern hängen nach vorn, Du sprichst leise mit zittriger Stimme und denkst: „Ich schaffe das nicht. Jetzt habe ich alles vergessen. Hoffentlich fragt mich niemand etwas. Wie soll ich das nur überstehen. Ich bin eine Versagerin!“. Eigentlich wartest Du nur auf den Moment, wo alles vorbei ist, Du es geschafft hast. Und das, obgleich Du Dich sehr gut vorbereitet hast, gut im Thema bist und Dein Übungsvortrag zuhause vor Freunden spitzenmäßig gelaufen ist.

 

Versagerin ängstlich mutlos Psychologie Psychotherapie

Dein Denken, Deine Gefühle und Dein Verhalten / Deine Körperhaltung bedingen sich gegenseitig. Sie passen sich einander an, sie nehmen Bezug aufeinander, sie beeinflussen sich.

Dieses Wissen können wir nutzen, indem wir aktiv unsere Gedanken, unsere Gefühle und unser Verhalten prüfen und verändern!

So lernen wir, uns und unser Tun zu reflektieren und unser Lebensgefühl zu verbessern.

 

Ich kann zuversichtlich Verhaltenspsychologie

 

Du möchtest gern noch wissen, was Du konkret tun kannst, um etwas verändern?

Wenn Du an Deinen Gedanken arbeiten möchtest, so kann Dich dabei z.B. innerhalb einer Therapie oder Beratung die Methode der kognitiven Umstrukturierung (auch Reframing genannt) unterstützen.

Um Deine Gefühlsebene genauer kennen- und nutzen zu lernen, kann Dir ein Achtsamkeitstraining oder auch die Gewaltfreie Kommunikation helfen.

Durch Körperübungen wie z.B. autogenes Training oder progressive Muskelentspannung, oder auch Yoga, kannst Du üben, bewusst Einfluss auf Deinen Körper zu nehmen.

 

 

 

 

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